Stresskiller Sauna

Schon die alten Griechen kannten die heilenden Wirkung eines Saunagangs.

“Gib mir ein Mittel, Fieber zu erzeugen, und ich heile jede Krankheit“, schrieb der griechische Arzt und PhilosophParmenides bereits im 5.Jahrhundert vor Christus. Tausend Jahre später ging mit dem Römischen Reich aber auch die Sauna-Kultur in Europa unter – außer in Finnland und im Orient.

 

Heute schwört man wieder weltweit auf die positiven Wirkungen eines Saunagangs. Der Wechsel zwischen Hitze und Kälte senkt den Blutdruck, verbessert den Stoffwechsel und erhöht die Widerstandsfähigkeit des Körpers. So steigt während der Schwitzphase die Körpertemperatur auf über 39 Grad. Wie bei einem echten Fieber werden dadurch eine Reihe von Krankheitserregern im Körper abgetötet, das Immunsystem gestärkt und die Stoffwechselfunktionen aktiviert. Gerade vor Erkältungskrankheiten kann man sich so mit regelmäßigen Saunabesuchen schützen und gleichzeitig Abwehrstärke aufbauen.

 

Auch auf die Haut und das Gewebe wirkt sich Saunabaden positiv aus. Der Wechsel zwischen Hitze und Kälte trainiert die Gefäße und verlangsamt damit die Hautalterung. Gleichzeitig bewirkt das Schwitzen in Kombination mit den Kaltwasseranwendungen eine gründliche und schonende Körperreinigung. Und bei trockener Haut wird die Struktur durch die Aktivierung der Schweißdrüsen und durch Wassereinlagerungen in die Hornschicht verbessert.

 

Saunabaden verbessert außerdem die Atmung, löst Verspannungen und kann selbst bei ernsten Beschwerden, wie bei Rheuma, Gicht, Gelenkproblemen und Arthrose, für Linderung sorgen, ebenso bei Migräne und Kopfschmerzen.

 

Neben diesen Effekten ist für viele Menschen aber heutzutage vor allem die Entschleunigung der positivste Effekt eines Saunagangs. Das Schwitzen sorgt für eine unvergleichbare mentale Entspannung und fördert den gesunden Schlaf. Die Sauna ist damit der perfekte Stresskiller.

Stresskiller Sauna
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